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Aktuelle Medienmitteilungen

Parole für die Abstimmung vom 23. September 2018 – Ja zur Förderung von Velowegen

Der Vorstand von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, hat anlässlich seiner letzten Sitzung einstimmig die Ja-Parole zur Volksinitiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege (Velo-Initiative)» beschlossen. Zur Fair-Food-Initiative sowie zur Initiative für Ernährungssouveränität wurde keine Parole beschlossen. mehr

Der Vorstand von Travail.Suisse unterstützt den Gegenvorschlag zur Velo-Initiative. Die Förderung eines Radwegnetzes in der Schweiz durch den Bund fördert die sanfte Mobilität, ohne in die Kompetenzen der Kantone einzugreifen. Der Gegenvorschlag verfolgt zwei Ziele, die im Zentrum des Engagements von Travail.Suisse stehen: Einerseits eine nachhaltigere Schweiz und andererseits mehr Lebensqualität.

In diesem Zusammenhang hat die Entwicklung der sanften Mobilität ein grosses Potenzial zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, da jede zweite Fahrt mit dem Auto weniger als 5 km beträgt. Die Fahrradförderung unterstützt ausserdem die Gesundheit, was sich auch vor dem Hintergrund steigender Gesundheitskosten positiv niederschlägt.

Für weitere Informationen:
Denis Torche, Umweltbeauftragter, Mobile 079 846 35 19

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2018 06 26 PAROLEN 23-Sept d.docx 40 KB

26. Juni 2018, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Schwache Aktienrechtsrevision – droht uns der nächste Bonirausch?

Seit über einem Jahrzehnt untersucht Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, die Entwicklung der Managerlöhne. Das Fazit der 14. Erhebung ist durchzogen, dennoch öffnet sich in der Mehrheit der untersuchten Unternehmen die Lohnschere weiter. Die Chefs gewähren sich satte Lohnerhöhungen, während bei den tiefen Einkommen Lohndruck, Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz zunehmen. Die angenommene Abzockerinitiative kann diesen Trend nicht stoppen, zu wenig griffig sind die umgesetzten Massnahmen in der Aktienrechtsrevision. mehr

Bereits zum vierzehnten Mal in Folge hat Travail.Suisse die Schere zwischen den höchsten und den tiefsten Löhnen in 26 Schweizer Unternehmen untersucht. Die Analyse fördert beunruhigende Entwicklungen zu Tage.

Kein Spitzenjahr für die Manager – dennoch öffnet sich die Lohnschere

Im Vergleich mit den letzten Jahren fiel die Entwicklung der Managerlöhne 2017 etwas bescheidener aus, dennoch konnte sich die Mehrheit der Konzernleitungsmitglieder über Erhöhungen ihrer Bezüge freuen. Seit 2011 sind damit die Löhne in den Chefetagen um satte 16 Prozent gestiegen, während sich die normalen Arbeitnehmenden im gleichen Zeitraum mit 3.8% mehr Lohn zufrieden geben mussten. „Damit sind die Löhne ganz oben vier Mal stärker gestiegen als unten – so geht die Lohnschere immer weiter auseinander“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse. Wie die Managerlohnstudie zeigt, lag die durchschnittliche Lohnschere in den Unternehmen 2011 noch bei 1:45 und hat sich bis 2017 auf rund 1:49 geöffnet. Diese Entwicklung ist keinesfalls nur von den grössten Unternehmen der Finanz- und Pharmabranche geprägt, sondern lässt sich quer durch alle Branchen feststellen. Beispielhaft für die Öffnung der Lohnschere in den letzten Jahren stehen Valora mit CEO Michael Müller (von 1:23 auf 1:60), Lonza mit Chef Richard Ridinger (von 1:40 auf 1:85), Yves Serra von Georg Fischer (von 1:32 auf 1:63), sowie die übrigen Konzernleitungsmitglieder von Valora (von 1:12 auf 1:28) oder ABB (von 1:64 auf 1:87).

Aktienrechtsrevision mit wenig griffigen Massnahmen

Letzte Woche hat der Nationalrat die Aktienrechtsrevision behandelt und damit die Umsetzung der Abzockerinitiative abgeschlossen. Dabei verpasste er leider die Chance, mit griffigen Massnahmen wirksam gegen übertriebene Managerlöhne vorzugehen. Aus Sicht von Travail.Suisse sind dafür folgende Lücken verantwortlich:

Mangelhafte Transparenz: Auch zukünftig müssen die Vergütungen der Mitglieder der Konzernleitungen nicht individuell ausgewiesen werden, womit die Transparenz unvollständig bleibt.

  • Wenig sinnvolle Abstimmungen: An den Generalversammlungen muss über die Vergütungen des Managements abgestimmt werden. Dies kann aber für Fixlohn und Boni in einem getan werden. Die Kontrollfunktion bleibt so sehr eingeschränkt: Mit prospektiven Abstimmungen müssen Boni bewilligt werden – ohne Kenntnis der erbrachten Leistung und des Geschäftsgangs.
  • Umgehungen: Antritts- und Abgangsentschädigungen sollen verboten werden, bleiben aber als Antrittsprämien, welche die in Zukunft entgangenen Boni beim alten Arbeitgeber „kompensieren“ und überlangen Lohnfortzahlungen, Konkurrenzverboten und intransparenten Beraterverträgen weiterhin möglich.
  • Keine Bonibeschränkung: Eine Regelung zum maximalen Anteil der Boni an der gesamten Vergütung fehlt vollständig. Bonianteile bis über 80% der Gesamtentschädigung mit entsprechenden Fehlanreizen bleiben somit weiter möglich.

„Mit dieser Umsetzung droht die Abzockerinitiative auf halbem Weg stehen zu bleiben. Mit wenig griffigen Massnahmen im Aktienrecht, dem Verschwinden der Managerlöhne aus dem politischen Fokus und einer anziehenden Konjunktur droht in den kommenden Jahren der nächste Bonirausch“, so Wüthrich weiter. „Die absurde Höhe der Managerlöhne und die sich weiter öffnende Lohnschere führen zu einer Entfremdung zwischen Bevölkerung und Wirtschaft mit unabsehbaren politischen Kosten.“

Geschlechterrichtwerte als dringend notwendiger Schritt

Ein positives Ergebnis der parlamentarischen Beratung der Revision des Aktienrechtes liegt in der Einführung von befristeten Richtwerten für die Vertretung der Geschlechter in den Konzernleitungen und Verwaltungsräten. Dieser Schritt war dringend notwendig, wie auch die Managerlohnstudie von Travail.Suisse zeigt. In den untersuchten Unternehmen existieren 213 Konzernleitungsposten, wovon Ende 2017 lediglich 14 von Frauen besetzt waren, was einen beschämenden Frauenanteil von 6.7 Prozent ergibt.

Weitere Informationen:
• Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse und Nationalrat, Mobile: 079 287 04 93
• Jacques-André Maire, Vizepräsident Travail.Suisse und Nationalrat, Mobile: 078 709 48 50
• Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Mobile: 076 412 30 53

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2018 06 22 MK Managerloehne DOSSIER d.pdf 791 KB

2018 06 22 MK Managerloehne BEILAGEN d.pdf 802 KB

22. Juni 2018, Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik und Lino Bruggmann, Mitarbeiter Projekt "Managerlöhne" Drucker-icon

Mängel in der Prävention psychosozialer Risiken

Stress und psychosoziale Risiken im Arbeitsmarkt sind auf dem Vormarsch. Das Seco und die kantonalen Arbeitsinspektorate führen deshalb 2014-2018 einen Vollzugsschwerpunkt dazu durch. Ein Bericht betont nun dessen präventive Wirkung, deutet aber auch klar auf die vorhandenen Grenzen hin. Für Travail.Suisse, den unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, gibt es Handlungsbedarf auf drei Ebenen. mehr

Gaben in der Stressstudie im Jahr 2000 noch 27 Prozent der Arbeitnehmer an, häufig gestresst zu sein, waren es 2010 bereits 34 Prozent und 2017 im «Barometer Gute Arbeit» von Travail.Suisse bereits 41 Prozent. Zusätzlich vermeldete der Krankenversicherer Swica zuletzt seit 2012 eine starke Zunahme der Krankheitsfälle insgesamt und der psychischen Erkrankungen im Speziellen. In einem Bericht präsentiert das Seco die Evaluation eines Vollzugsschwerpunktes, welcher seit 2014 läuft. Dabei wurden die psychosozialen Risiken stärker in die Inspektionstätigkeit integriert. Im Ergebnis zeigt sich eine stärkere Sensibilisierung der Arbeitgeber, es kommen aber auch ganz klar Grenzen der Präventionswirkung zum Ausdruck. „Zur Bekämpfung von Stress und psychosozialen Risiken braucht es neben einer weiteren Stärkung der Arbeitsinspektoren auch eine stärkere Mitverantwortung der Arbeitgeber und griffigere Regelungen im Gesetz“, sagt Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik von Travail.Suisse. Für Travail.Suisse weist der Bericht auf Handlungsbedarf auf den folgenden drei Ebenen:

Stärkung der Arbeitsinspektoren: Der Bericht macht deutlich, dass eine präventive Wirkung der Arbeitsinspektoren nur mit einem stimmigen Kontext möglich sind. Dazu braucht es einen Fokus auf die psychosozialen Risiken in den Kontrollen, mehr Aus- und Weiterbildung der Inspektoren, zusätzliche finanzielle Ressourcen für die Arbeitsinspektorate und einen gesteigerten Erfahrungsaustausch.
Mitverantwortung der Arbeitgeber: Laut der Evaluation kümmern sich die Arbeitgeber zwar um psychosoziale Risiken. Allerdings liegt der Fokus auf der individuellen Problemlösung oder bei der Steigerung der Produktivität – vernachlässigt wird die Prävention durch eine Anpassung der Arbeitsorganisation und den Einbezug der Mitarbeitenden. Es braucht zusätzliche Sensibilisierung der Vorgesetzten und psychosoziale Risiken und deren Prävention müssen zu einem Schwerpunkt in den Aus- und Weiterbildungen der Personalverantwortlichen werden.
Gesetzgeberischer Handlungsbedarf: Auf eine weitere Flexibilisierung und Ausdehnung der Arbeitszeiten muss zwingend verzichtet werden. Im Gegenteil muss die allgemeine Sorgfaltspflicht des Arbeitsgebers aus dem Arbeitsgesetz auf die psychosozialen Risiken angepasst und angewendet werden.

Für mehr Informationen : Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik, Tel. 076 412 30 53

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2018 06 21 Vollzugschwerpunkt PSR.docx 42 KB

21. Juni 2018, Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Die Arbeitgeber-Katze lässt das Mausen nicht

Arbeitsgesetz: Die Ständeratskommission verschlechtert Arbeitsbedingungen für Hunderttausende. Mehr arbeiten, weniger Schutz: Dieses Ziel verfolgen zwei Vorstösse, die demnächst ins Parlament kommen. mehr

Der Abbau der Arbeitnehmendenrechte bei Zeiterfassung sowie Höchstarbeits- und Ruhezeiten wird hunderttausende Angestellte betreffen – mit gravierenden Folgen. Die beiden Gewerkschaftsbünde SGB und Travail.Suisse sowie die Arbeitnehmerorganisationen VSAO (Verband Schweizerischer Oberärztinnen und -ärzte), Unia und Syna sagen Nein dazu und wehren sich.

Das schweizerische Arbeitsrecht ist eines der liberalsten und arbeitgeberfreundlichsten Europas. In der Schweiz wird so viel gearbeitet wie kaum irgendwo. Gleichzeitig nehmen Burn-out- und Stresserkrankungen am Arbeitsplatz in unserem Land dramatisch zu. Immer mehr Menschen haben Mühe, mit den unregelmässigen Arbeitszeiten umzugehen, mit der Verwischung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit im Rahmen der Digitalisierung sowie mit dem erhöhten Arbeitsdruck. Vor allem für ältere Arbeitnehmende und solche mit familiären Verpflichtungen ist es immer schwieriger, im Berufsleben integriert zu bleiben.

Es ist deshalb zynisch, dass heute die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) unter der Federführung von Konrad Graber und Karin Keller-Sutter beschlossen hat, die Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmenden in der Schweiz weiter zu verschlechtern.

Geht es nach dem Willen der beiden Standesvertreter aus Luzern und St. Gallen und der WAK-S, dürften Arbeitnehmende, deren Arbeitsvertrag sie als Fachspezialisten oder Kader ausweist, nicht mehr in den Genuss grundlegendster Arbeitsschutzbestimmungen kommen. Für die Betroffenen würde nicht nur die wöchentliche Höchstarbeitszeit praktisch abgeschafft – auch der Schutz vor Arbeit in der Nacht sowie die Sonntagsruhe wären massiv bedroht.

Die Folgen für die Gesundheit sind von Arbeitsmedizinern längst erkannt worden und belegt. Doch auch die Löhne kämen unter Druck. Die von der Kommission gutgeheissenen parlamentarischen Initiativen sind aber nur die Spitze des Eisbergs: Noch andere parlamentarische Vorstösse zielen darauf ab, das Schweizer Arbeitsrecht weiter zu durchlöchern. Die Arbeitnehmerorganisationen werden dem nicht tatenlos zusehen. Sie fordern das Parlament auf, endlich zur Besinnung zu kommen und die parlamentarischen Initiativen Graber und Keller-Sutter zu begraben.

Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB, Travail.Suisse, Syna, Unia und VSAO

Auskünfte:

  • Thomas Zimmermann, Leiter Kommunikation SGB, 079 249 59 74
  • Linda Rosenkranz, Leiterin Kommunikation Travail.Suisse, 079 743 50 47

19. Juni 2018, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Der Lohnschutz steht nicht zur Disposition – Travail.Suisse, SGB, Syna und Unia zu Flankierenden Massnahmen und Rahmenabkommen

Bundesrat Cassis hat sich diese Woche bereit erklärt, die “rote Linie” der Flankierenden Massnahmen FlaM in den Verhandlungen mit der EU-Kommission preis zu geben. Damit hat der die Unterstützung der Gewerkschaften verloren. mehr

Indem der Aussenminister die 8-Tage-Regel als “fast religiöse Frage” lächerlich machte, signalisierte er die Bereitschaft, den Schutz der Schweizer Löhne und Arbeitsbedingungen insgesamt zur Disposition zu stellen. Denn bei der Diskussion um die 8-Tage-Regel geht es schlicht um die Frage, ob die Schweiz ihre europaweit höchsten Löhne eigenständig schützen kann. Diese Regeln und die Flankierenden insgesamt müssen vom neuen Rahmenabkommen ausgenommen werden. Nur so ist sichergestellt, dass trotz institutionellen Verflechtungen die Regelungen nicht durch EU-Gerichtsbarkeiten oder ein Schiedsgericht ausgehebelt werden.

Die Bilateralen müssen den Berufstätigen in der Schweiz nützen. Deshalb müssen in der Schweiz Schweizer Löhne bezahlt werden. Deshalb hat Bundesrat bereits bei der ersten Abstimmung zu den Bilateralen “einen umfassenden Schutz vor Lohn- und Sozialdumping” durch die FlaM versprochen. Auch das Freizügigkeitsabkommen verlangt die “Einräumung der gleichen Lebens-, Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen wie für Inländer” Die Löhne der In- und Ausländer müssen vor Dumping geschützt sein.

8-Tage-Voranmeldung als zentrales Schutzelement

Die 8-Tage-Voranmeldung ist ein zentrales Element des Schweizer Lohnschutzes – zur Planung der Kontrollen und zur Durchsetzung der Kautionen. Die Einsätze vieler Firmen sind vergleichsweise kurz. Ohne Voranmeldung hätten die ausländischen Unternehmen in vielen Fällen den Einsatz schon beendet, bevor die Kontrollorgane vom Einsatz wissen.

In der Praxis stellt diese Voranmeldung kein wesentliches Hindernis dar. Bereits heute arbeiten in keinem anderen europäischen Land so viele ausländische Firmen wie in der Schweiz (gemessen an der Wohnbevölkerung). Die Firmen müssen ihre Einsätze in der Schweiz planen, was in den allermeisten Fällen deutlich über 8 Tage dauert. In Ausnahmefällen wie Reparaturen usw. kann die Arbeit vor Ablauf der achttägigen Frist aufgenommen werden.

Nach den Äusserungen von Bundesrat Cassis muss ich der Gesamtbundesrat fragen, ob das Rahmenabkommen für die nächste Zeit überhaupt angestrebt werden soll. Oder ob nicht zuerst die Abstimmungen über die sogenannte “Selbstbestimmungsinitiative” und die Kündigungsinitiative durchgeführt werden sollen. Denn ein funktionierender Lohnschutz ist die Voraussetzung dafür, dass diese beiden Vorlagen abgelehnt werden.

Weitere Auskünfte:

  • Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse, 079 287 04 93
  • Hans Maissen, Vizepräsident Syna, 079 221 30 50
  • Paul Rechsteiner, Präsident SGB, 079 277 61 31
  • Daniel Lampart, Sekretariatsleiter und Chefökonom SGB, 079 205 69 11
  • Vania Alleva, Präsidentin Unia, 079 620 11 14

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180615 TS SGB FLAM Wuethrich.pdf 110 KB

180615 TS SGB FLAM Maissen.pdf 19 KB

180615 TS SGB FLAM Rechsteiner.pdf 1147 KB

180615 TS SGB FLAM Lampart.pdf 2235 KB

180615 TS SGB FLAM Alleva.pdf 87 KB

19. Juni 2018, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon